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Aushang: Schutzkonzept für Präsenzgottesdienste

Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK)
Pfarrbezirk Essen-Duisburg-Oberhausen
Pfarramt: P. Klaus Pahlen, Moltkeplatz 19, 45138 Essen

 Essen, den 16.12.2020

Allgemeines

 

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln. Besucherinnen und Besucher können im Eingangsbereich die Hände desinfizieren.

 

Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich beim Betreten und Verlassen der Kirche, sowie während des Gottesdienstes am Sitzplatz und auf dem Weg zum Abendmahl.
Die Maskenpflicht gilt auch für Versammlungen zur Religionsausübung im Freien. 

Teilnehmenden-Obergrenze

Die Teilnehmendenzahl in der Kirche ist – je nach Raumgröße – begrenzt (Essen und Duisburg:
30 Personen, Oberhausen: 16 Personen). Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.

 

Am Eingang wird eine Anwesenheitsliste geführt, in die die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eingetragen werden. Die Liste dient ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie wird nach einem Monat vernichtet.

Abstandswahrung

Vor der Kirchentür, beim Betreten und Verlassen der Kirche, sowie im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung soll 1,5 bis 2 Meter betragen.

 

Die Sitzplätze sind durch weiße Klebestreifen an den Bänken markiert bzw. durch die Anzahl der Stühle begrenzt. Personen, die in einem Haushalt leben, können nebeneinander sitzen.

 

Gottesdienstablauf

Auf den gekennzeichneten Plätzen liegen Gesangbuch und Gottesdienst-Blatt aus.

 

Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor. Drei bis vier Sängerinnen und Sänger sind mit gebührendem Abstand in der ersten Bankreihe zugelassen.

 

Das Abendmahl wird in Form einer Wandelkommunion unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln ausgeteilt.

 

Die Kollekte wird am Ausgang eingesammelt (Körbe stehen bereit.)

 

Vor und nach dem Gottesdienst ist die Kirche gründlich zu lüften.

 

Diese Regeln können je nach Situation vom Kirchenvorstand angepasst werden.
Die Kirchenvorsteher*innen kontrollieren die Einhaltung der Regeln.
Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

 

Grundlage: „Handreichung für Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) zur Organisation von Gottesdiensten unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie.“ (25.04.2020) mit Anhang vom 01.12.2020, unter Berücksichtigung der CoronaSchVO des Landes NRW vom 30.11.2020 in der ab dem 16.12.2020 gültigen Fassung.